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LEIPZIG, 2. DEZEMBER 2011. – Das Gelände der Alten Messe in Leipzig zieht moderne Architektur an. Am Donnerstag, 8. Dezember 2011, ist Spatenstich für einen weiteren Neubau: Thomas Olek, Vorstandschef des Leipziger Unternehmens publity AG, baut dort seinen neuen Firmensitz, das „publity Center“. Dazu der für den Bau verantwortliche preisgekrönte Leipziger Architekt Peter Homuth: „Ich freue mich, dass wir einen Beitrag zu der sehr interessanten Architektur der Alten Messe leisten können.“ Bereits zwei Preise wurden für Architektenleistungen auf den Alte Messe-Grundstücken vergeben. „Vieles sind reine Zweckbauten“, sagt Peter Homuth, „sie weisen aber gleichzeitig eine hohe Qualität auf.“ Was beduetet das konkret im Falle der publity AG? „Eine sehr repräsentative Eingangshalle, ein imposantes Flugdach, viel Sichtbeton, viel Offenheit.“
Genau dies hatte Thomas Olek im Kopf, als er auf das Architektenbüro Homuth & Partner zuging. „Wir waren uns schnell einig. Ich möchte für unser Unternehmen, unsere Mitarbeiter, für unsere gesamte Arbeit einen Firmensitz, der einerseits ausreichend Platz bietet und andererseits die Transparenz aller unserer Arbeitsprozesse auch im Gebäude spiegelt“, sagt er. Dazu der Architekt: „Ein außergewöhnlicher Bauherr. Von Anfang an wusste er genau, was er wollte.“
Auf 3.500 Quadratmetern entsteht über zwei Stockwerke die neue Unternehmenszentrale – auf einer Grundfläche von 8.100 Quadratmetern. Da gibt es einen Saal für Schulungen und Veranstaltungen mit modernster Technik, Vorstandsbüros, schicke Büros für die Mitarbeiter, große Regal-Stellflächen, in den denen die aktuell bearbeiteten Kreditakten untergebracht sind. Thomas Olek: „Wir laden unsere Vertriebspartner und auch die Anleger ein, uns zu besuchen und uns bei der Arbeit zuzusehen. Jeder soll wissen, wie offen und transparent wir arbeiten.“

Glas spielt eine große Rolle im neuen publity Center. Die Räume sollen hell und lichtdurchflutet sein. „Alles wird der Idee untergeordnet, strukturiert arbeiten und dies jederzeit nach außen zeigen zu können“, sagt Peter Homuth. „Inhalt und Form passen zueinander.“
Und auch die Kunst fehlt nicht. Thomas Olek hat sich – mit viel Sinn für Humor – vom Leipziger Künstler Michael Fischer-Art ein Kunstwerk gewünscht. Der berühmte Leipziger Sohn, der sich in seiner Geburtsstadt und an vielen anderen Orten einen Namen mit knallbunten Gemälden auf alten Gebäuden gemacht hat, setzt das publity-Thema um: Hilfe für Schuldner, die im Schuldensumpf zu ersticken drohen. Thomas Olek: „Herr Fischer-Art hat die Gabe, die Dinge auf den Punkt zu bringen. Ich bin gespannt auf seine Arbeit.“
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