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LEIPZIG, 15. Dezember 2011. – Die Überraschung ist jedesmal groß: Geht man in der publity-Firmenzentrale ins zweite Stockwerk, dort in den Besprechungsraum, steht man staunend vor einem bunten wandfüllenden Bild.Der Leipziger Künstler Michael Fischer-Art hat’s gemalt. Sein Thema: das Geschäft der publity. Am Mittwoch, 7. Dezember 2011, signierte er sein Bild.
Nur acht Stationen braucht Michael Fischer, um mit den Mitteln der Malerei zu erklären, wie ein Mensch, eben noch erfolgreicher Unternehmer, unverschuldet in einen Schuldensumpf gerät, wie publity ihm heraushilft – und es allen damit gut geht.
„Mich hat das Geschäftsmodell sofort überzeugt“, sagt er. „publity-Chef Thomas Olek hat’s mir erklärt, und dabei entstand das Bild in meinem Kopf.“
Thomas Olek freut es, dass Michael Fischer mit einfachen Mitteln sein kompliziertes und aufwendiges Geschäft visualisiert. „Man sollte bei allem seinen Humor bewahren, auch im Geschäft“, sagt er. „Schließlich helfen wir Schuldnern wieder auf die Füße.“
Michael Fischer ist international anerkannter und arbeitender Maler und Bildhauer. Mit satten Farben, großen Flächen, einfachen Strukturen und comicartigen Figuren bemalt er u.a. öffentliche Gebäude, gestaltet Hörsäle, portraitiert Prominente wie den Ex-Bundeskanzler Gerhard Schröder, Bundeskanzlerin Agela Merkel, den Schauspieler Larry Hagman. Thomas Olek: „Wir freuen uns, dass Michael Fischer ein Bild für uns gemalt hat.“
Der Künstler und sein Bild in den Räumen von publity: Michael Fischer-Art erklärt sein publity-Bild.
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